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Eine Uni – ein Buch

TU Dortmund überzeugt mit den Fabeln Äsops im Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“

Die Fabeln des Äsop

Zwei Frösche, die nach Wasser suchen. Holz und Schilf, die um ihre werkstoffliche Stabilität streiten. Ein schwer beladener Esel, der die Salzsäcke einfach in Wasser auflöst. Eine Füchsin, die die Zeichen in der Höhle des Löwen rechtzeitig zu deuten weiß. Trauben, die keinen Abnehmer finden. Seit der Antike kondensieren die Fabeln des Äsop exemplarische Situationen menschlichen Handelns und Zusammenlebens. Die TU Dortmund stellt die Fabeln des Äsop wegen ihrer historisch vielfältigen und immer von neuem aktuellen Anschlussfähigkeit ins Zentrum des breit gefächerten Projekts "Aesop@TU-Dortmund".

So wird beispielsweise das Wintersemester 2017/18 mit der Erstsemesterbegrüßung im Stadion von Borussia Dortmund eröffnet: Zu diesem feierlichen Semester-Auftakt werden bis zu 6.000 Studierende (von rund 7.000 neu eingeschriebenen Studierenden) erwartet. Die Rektorin wird das Projekt "Aesop@TU-Dortmund" in ihrer Rede vorstellen und mindestens eine der Fabeln einbauen. Eine Reihe von Lehrformaten (Ringvorlesung, Exkursionen, Seminare und Lehrredaktionen) widmen sich dann im "Äsop-Semester" den Inhalten.

Eine Ausstellung zur "Moral von der Geschicht" im Dortmunder U, Kunstausstellungen an der Hochschule und ein Kulturprogramm der Studierendenschaft greifen die Fabeln auf. Aber auch in den Büroalltag halten sie Einzug: "Die Fabel an meiner Tür" heißt eine Idee, bei der etwa an den Bürotüren der Sekretariate jeweils eine der 16 Fabeln dargestellt wird. Auch auf dem Smartphone wird in der offiziellen TU-App eine "Fabel des Monats" präsentiert. Eine Schreibwerkstatt für Studierende und Lehrende, kindgerechte Vorlesungen sowie das Integrationsangebot für jugendliche Flüchtlinge knüpfen an die Texte des Äsop an.