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Dr. Christina Rossi – Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Christina Rossi – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Foto von Dr. Christina Rossi

Telefon
0231 755-5466

Fax
0231 755-4498

Sprechzeiten
im Wintersemester 2019/20:
mittwochs, 15:30-16:30 Uhr (nur nach persönlicher Vereinbarung)

Publikationsverzeichnis

 

MONOGRAPHIEN       

Sinn und Struktur. Zugänge zu den Collagen Herta Müllers. Würzburg 2019 (Königshausen & Neumann)

 

HERAUSGEBERSCHAFT        

Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Mit literarischen Texten von Felicitas Hoppe, Johann Lippet und Richard Wagner. Regensburg 2018 (Pustet Verlag) (mit Enikő Dácz)

Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Gespräch. Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag) (mit Richard Wagner) Richard Wagner: Gold. Gedichte. Berlin 2017 (Aufbau Verlag)

 

WISSENSCHAFTLICHE AUFSÄTZE

Strukturen zwischen Text und Bild. Herta Müllers Collagen im Dialog mit Paul Celans Todesfuge.In: Gegenwartsliteratur. A German Studies Yearbook, Schwerpunkt Lyrik, 18/2019 (hg. v. Paul Michael Lützeler/Thomas W. Kniesche), S. 183–203.

Minimalprosa als operatives Versteck. Literarische Strategien deutscher Schriftsteller im Rumänien der 1980er Jahre. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2019, München 2019, S. 73–82.

Wahrnehmung, Verfremdung, Erkenntnis. Rezeptionsästhetische Dynamik im Prosawerk Richard Wagners. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 53–68.

Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung.In: Andrea Bánffi-Benedek/Gizella Boszák/János Szabolcs/Ágota Nagy (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. Studien aus dem Bereich der Germanistik (Großwardeiner Beiträge zur Germanistik 14), Wien 2018 (Praesens), S. 227–235.

Vom Trauma zum Tabu. Schweigen und Subversion in den Collagen Herta Müllers.In: Deeg, Jens Christian/Wernli, Martina (Hg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur. Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann), S. 237–260.
 

LITERATURWISSENSCHAFTLICHE ESSAYS

„Woher sollte ich die neuen Wörter nehmen?“ Herta Müllers frühe Lyrik (1970-1976). In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2019, München 2019. (im Erscheinen)

Die Anfänge des Collageverfahrens. Herta Müllers erste selbstgeklebte Postkarten von 1989. In: Wo man nicht reden darf. Wort als Bild, Bild als Wort. Hg. v. Delfina Jalowik/Jürgen Kaumkötter, Krakau 2019. Katalog zur Collagenausstellung Im Heimweh ist ein blauer Saal, MOCAK (Museum of Contemporary Art in Krakow), Krakau, Polen, 2019, S. 56–61 (dreisprachig: deutsch/englisch/polnisch; textnaher Abdruck des Essays Herta Müller dichtet mit der Schere, in: NZZ vom 11.3.2019, S. 27, s.u.).

Herta Müller dichtet mit der Schere.In: Neuer Zürcher Zeitung vom 11.3.2019, S. 27. <https://www.nzz.ch/feuilleton/herta-mueller-dichtet-mit-der-schere-ihre-fruehesten-collagen-ld.1465566>.

Ein Manuskript im Wintermantel. Nachwort zur Neuauflage des Romans. In: Kristiane Kondrat: Abstufung dreier Nuancen von Grau. Ulm 2019 (Danube Books Verlag).

Ein Vermächtnis an die Literaturwissenschaft. Das Archiv Richard Wagners als Erinnerungsgut und Erinnerungsort. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 13–18.

Richard Wagners letzter Dialog mit Paul Celan. In: Neuer Zürcher Zeitung vom 8.1.2018, S. 28. <https://www.nzz.ch/feuilleton/richard-wagners-letzter-dialog-mit-paul-celan-ld.1340994>.

Dieser Blick für das Unaussprechliche. Der Dichterin Ilse Hehn zum 75. Geburtstag. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2018, München 2018, S. 213–214.

45 Jahre Aktionsgruppe Banat. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2017, München 2017, S. 222–224.

„Die Poesie gibt einem das, was sie einem nimmt.“ Zur Lyrik Richard Wagners. In: Richard Wagner: Gold. Gedichte. Berlin 2017 (Aufbau Verlag), S. 181–196.

Das Archiv als Erinnerungsort. Einblicke in den Vorlass des Schriftstellers Richard Wagner. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 77–87.

 

BERICHTE UND ARTIKEL

Artikel zu Selma Meerbaum-Eisinger und Immanuel Weißglas. In: Handbuch der Literatur – Czernowitz und Bukowina. Hrsg. v. Andrei Corbea-Hoişie, Steffen Höhne, Oxana Matiychuk und Markus Winkler. Stuttgart Metzler 2020. (in Vorbereitung)

Vorwort. In: Enikő Dácz/Christina Rossi (Hg.): Wendemanöver. Beiträge zum Werk Richard Wagners. Regensburg 2018, S. 9–12 (mit Enikő Dácz).

Artikel zu Roswith Capesius und Richard Wagner. In: Onlinelexikon für deutschsprachige Literatur im Donau-Karpatenraum (Projekt des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, koordiniert durch Dr. Michaela Nowotnick, HU Berlin).

Tagungsbericht zur Internationalen Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität. Sektion 1: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien). In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 131–132.

 

WISSENSCHAFTLICHE REZENSIONEN

Norbert Otto Eke (Hrsg.): Herta Müller Handbuch. Springer Verlag 2017. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2018, München 2018.

Merchiers, Dorle/Lajarrige, Jacques/Höhne, Steffen (Hrsg./éds.): Kann Literatur Zeuge sein? Poetologische und politische Aspekte in Herta Müllers Werk. Jahrbuch für Internationale Germanistik – Band 112, Bern u.a. 2014. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2014, München 2014, S. 192–196.

 

LITERATURKRITIK

Beliebigkeit im Detail. Zum Gedichtband Was weißt du schon von Prärie? von Daniela Seel In: Lyrikkritik.de, 19.1.2019 <https://www.lyrikkritik.de/beliebigkeit-im-detail-im-dark-room-der-reinen-praesenz-zum-gedichtband-was-weisst-du-schon-von-praerie/>.

„Wir haben kein Ufer auf unserer Seite“. Zugänge zu Kristiane Kondrats Gedicht Ufer. In: Literatur in Bayern, Heft 131, 3/2018, S. 23–24.

„Und ich jag voller Wut / den Krempel durch die Luft“. Neue Gedichte von Ilse Hehn: Sandhimmel. Lyrik und Übermalungen. In: Deutsch-Rumänische Hefte. Halbjahresschrift der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft. Jahrgang XX, Heft 2, Winter 2017, S. 31.

 

VORTRÄGE

Was man nur mit den Augen erzählen kann.“ Herta Müllers Collagenband Im Heimweh ist ein blauer Saal (2019) im Kontext des Erfahrungsdualismus der literarischen Ästhetik.                

Mit den Augen des Sprechers betrachtet. Dritte internationale multidisziplinäre Konferenz der Abteilung für Germanische Sprachen und Literaturen, Fakultät für Fremdsprachen-Philologie der Universität Bukarest, Rumänien, 31.10–1.11.2019.

Akteure, Aktionen, Ambitionen. Die rumäniendeutsche Literatur des 20. Jahrhunderts.
Öffentlicher Abendvortrag im Bukowina-Institut Augsburg, 24. April 2019.

Die frühe Lyrik Herta Müllers. Ein unbekanntes Debüt und seine Bedeutung für ihr Werk und dessen Rezeption. Tagung Herta Müller and the Currents of European History. University of London, Institute of Modern Languages Research, 21.–22.9.2017.

Montage als Verfahren und Struktur. Ästhetische Reflexionen zu Herta Müllers Collagen als Schreibweise. Rumäniendeutsche Literatur und Biographien. Workshop an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15.–16.11.2016.

Im Archiv Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

Wahrnehmungsverschiebung als narrativer Prozess. Zur Ästhetik der Verfremdung im Prosawerk Richard Wagners Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), Temeswar (Rumänien), 20.–22.10.2016.

Der Transfer von Traumata und die Kultur der Verdrängung im kollektiven Gedächtnis. Eine Lesart des Romans Spaltkopf von Julya Rabinowich. VII. Internationale Germanistentagung der Christlichen Universität Partium Netzwerke und Transferprozesse (Sektion 2: Migrationsbedingte Transferprozesse und deutschsprachige Literaturen in und aus Südosteuropa), Oradea/Großwardein (Rumänien), 8.–9.9.2016.

 

Adresse

Raum 3.230